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Verbindende Faden. Gestickte Narrative aus Afghanistan und der Diaspora
Die Ausstellung "Verbindende Faden" untersucht Stickerei als kulturelle Praxis, als Form von Gedachtnis, Widerstand und Identitat. Werke afghanischer Kunstlerinnen und Kunstler sowie der Diaspora zeigen, wie traditionelle Handarbeit personliche und kollektive Geschichten uber Grenzen hinweg tragt, sich in neuen Kontexten anpasst und verandert und dabei in einem gemeinsamen kulturellen Erbe verwurzelt bleibt.