Biennale
Whitney Biennial 2026
8 März 2026 — 23 Aug. 2026 im Whitney Museum of American Art
· New York City
Die zweiundachtzigste Ausgabe der Whitney Biennial bietet, wie ihre Vorganger, einen Raum zur Auseinandersetzung mit den sich wandelnden Stromungen der Kunst in den Vereinigten Staaten. Sie fragt nicht nur, was geschaffen wird, sondern auch, was es bedeutet, etwas uberhaupt als "amerikanisch" zu bezeichnen.
Diese Biennale richtet ihr Augenmerk auf die Gefuhle, die das zeitgenossische Leben durchdringen und Menschen miteinander verbinden. Sie ist weniger eine endgultige Antwort als eine Einladung, sich auf die Stimmungen einzulassen, die eine intergenerationale und internationale Gruppe von sechsundfunfzig Kunstlerinnen, Kunstlern, Duos und Kollektiven einbringt, die dieses fortlaufende Gesprach am Leben erhalten. Neben Kunstlerinnen und Kunstlern aus dem ganzen Land zeigt die Ausstellung Werke von Kunstlerinnen und Kunstlern aus Regionen, die von der weitreichenden Macht der USA gepragt sind — von Afghanistan bis Vietnam.
Mit einem breiten Spektrum an Medien und kunstlerischen Strategien erkunden sie interspezifische Verwandtschaften, familiale Beziehungen, geopolitische Verflechtungen, technologische Affinitaten, infrastrukturelle Netzwerke, gefahrdete Okologien und geteilte Mythologien. Als Ensemble deuten ihre Werke auf ein Miteinander in der Verschiedenheit hin — sie vermeiden klare ideologische Bekenntnisse zugunsten ungewohnlicher Bundnisse, improvisierter Provokationen und respektloser Assoziationen, die notig sind, um in der Gegenwart zu bestehen.
Zur Ausstellung gehort auch ein Billboard gegenuber dem Museumseingang an der Gansevoort Street.
Diese Biennale richtet ihr Augenmerk auf die Gefuhle, die das zeitgenossische Leben durchdringen und Menschen miteinander verbinden. Sie ist weniger eine endgultige Antwort als eine Einladung, sich auf die Stimmungen einzulassen, die eine intergenerationale und internationale Gruppe von sechsundfunfzig Kunstlerinnen, Kunstlern, Duos und Kollektiven einbringt, die dieses fortlaufende Gesprach am Leben erhalten. Neben Kunstlerinnen und Kunstlern aus dem ganzen Land zeigt die Ausstellung Werke von Kunstlerinnen und Kunstlern aus Regionen, die von der weitreichenden Macht der USA gepragt sind — von Afghanistan bis Vietnam.
Mit einem breiten Spektrum an Medien und kunstlerischen Strategien erkunden sie interspezifische Verwandtschaften, familiale Beziehungen, geopolitische Verflechtungen, technologische Affinitaten, infrastrukturelle Netzwerke, gefahrdete Okologien und geteilte Mythologien. Als Ensemble deuten ihre Werke auf ein Miteinander in der Verschiedenheit hin — sie vermeiden klare ideologische Bekenntnisse zugunsten ungewohnlicher Bundnisse, improvisierter Provokationen und respektloser Assoziationen, die notig sind, um in der Gegenwart zu bestehen.
Zur Ausstellung gehort auch ein Billboard gegenuber dem Museumseingang an der Gansevoort Street.
Über den Ort
Whitney Museum of American Art
· New York
Das Whitney Museum of American Art ist ein Museum für moderne und zeitgenössische amerikanische Kunst in den Stadtteilen Meatpacking District und West Village in Manhattan, New York, Vereinigte Staaten. Die Institution wurde 1930 von Gertrude Vanderbilt Whitney gegründet, einer prominenten…