Etikette und Maskerade: Miniaturportrats des Barock
13 März 2021 — 16 Jan. 2022 im Building of the Winterthur Museum of Art
· Winterthur
Diese Sonderausstellung im Kunstmuseum Winterthur vereint eine bemerkenswerte Auswahl an Miniaturportrats aus der Barockzeit. Klein im Format, aber gross im kunstlerischen Anspruch, offenbaren diese Werke die Doppelnatur des hofischen Lebens: die strengen Verhaltenskodizes der Etikette, die Aussehen und Auftreten regelten, und den spielerischen Geist der Maskerade, der es erlaubte, Identitaten zu verbergen, zu verwandeln oder neu zu erfinden.
Das Miniaturportrat erlebte im 17. und 18. Jahrhundert in ganz Europa eine Blute als hochst personliche Kunstform — ausgetauscht zwischen Liebenden, von Reisenden mitgefuhrt und als Zeichen von Macht oder Zuneigung zur Schau gestellt. Die Barockzeit brachte dieser Tradition eine neue Ausdrucksintensitat, Materialfulle und Freude an theatralischer Illusion.
Die Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, diese intimen Objekte genau zu betrachten und die Geschichten der dargestellten Personen zu entdecken — sowie die Meisterschaft der Kunstler, die sie in exquisitem Detail festgehalten haben.
Das Miniaturportrat erlebte im 17. und 18. Jahrhundert in ganz Europa eine Blute als hochst personliche Kunstform — ausgetauscht zwischen Liebenden, von Reisenden mitgefuhrt und als Zeichen von Macht oder Zuneigung zur Schau gestellt. Die Barockzeit brachte dieser Tradition eine neue Ausdrucksintensitat, Materialfulle und Freude an theatralischer Illusion.
Die Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, diese intimen Objekte genau zu betrachten und die Geschichten der dargestellten Personen zu entdecken — sowie die Meisterschaft der Kunstler, die sie in exquisitem Detail festgehalten haben.
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